Nachwuchs an der Hinterdorfstrasse
Im Mutterhaus der SalZH wird voll und ganz gelebt! Nicht nur weil es wunderbar zu unserem Jahresmotto „voll läbä“ passt. Nein. An der Hinterdorfstrasse hört man immer wieder Kinderlachen, dann huscht ein Kind in geduckter Haltung an einem vorbei, verfolgt von fünf weiteren, rufend, kichernd… dann fliegt wieder ein Ball durch die Gegend über den Zaun auf ein Nachbarsgrundstück… jemand weint, blutet, hat sich verletzt. Es wird umringt und von unzähligen kleinen Händen getröstet, ermutigt, bis eine Betreuungsperson kommt und sich dem Verletzten annimmt. Nein, der Alltag bei uns ist nicht immer rosig, aber das ist das Leben eben auch nicht täglich. Rennen, straucheln, fallen, trösten, jubeln, lachen, sich freuen, siegen, überwinden,… all diese Dinge und noch mehr gehören zu unserem Alltagsleben an der Hinterdorfstrasse. Aber ist das Leben nicht spannend, wenn man diese Erfahrungen gemeinsam erleben darf? Das finden wir grosse und kleine Leute auf jeden Fall!!
Nicole Aeschlimann / 06.11.2011