Startup ist, wenn alles ins Rollen kommt
Abdelegiert zur Einweisung der Autos winke ich am acht Uhr fünfzig ohne Unterlass. Es ist Start-Up, viele Eltern der neu gut 260 Kinder an der Schulalternative Zürich rollen zum Zeughaus. Im ehemaligen Lagerraum, an diesem Samstagmorgen bis auf den letzten Platz gefüllt mit interessierten Eltern, kommen ab neun die Informationen ins Rollen. Die Pause wird rege benutzt, um den Gesprächsfluss zwischen Eltern-Eltern und Eltern-Lehrern ins Rollen zu bringen. Aufstarten ist auch aufdatieren, und so gesehen ist der Start-Up auch ein Up-Date im Who-is-who der SalZH. Zwischen zwölf und ein Uhr rolle ich dank meinem Fahrrad nach Hause und denke: Der Morgen war ergiebig. Nicht nur wegen der leckeren Pausenverpflegung, aber auch deswegen.
Mathias Rüegg / 02.09.2011