Die ersten Monate an der Trollstrasse – Ein Schüler(Innen)-Gedicht

Es sind jetzt dann schon zwei Monate her,

und unsere Beine schmerzen sehr.

 

In alten grauen Mauern

dort drin sind nur die Schlauen.

Von aussen wie ein Hexenhaus

Die Treppen sind uns bang und graus.

Doch in diesem Haus halten wir es aus.

 

  

 

 

 

 

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Die Lehrer sind unsere Hüter.

Sie geben mit, die vollen Güter.

 

Sie sind randvoll,

denn jeder einzelne ist ein Arbeitstroll.

 

 

 

Im Sommer fächern wir uns zu

Im Winter frieren wir im nu.

 

Bald setzt sich jeder hier ein Ziel

und vermissen werden wir uns viel.

 

Doch wir müssen die letzten drei Jahre Schulzeit geniessen,

und nicht viele Tränen vergiessen.

 

Danke für die schöne Zeit,

die uns noch bleibt.

 

Irgendwann sehnen wir uns nach dieser Zeit zurück,

und wünschen euch allen viel Glück.

 

 

Raphael Brühlmann respektive seine SchülerInnen / 30.09.2011

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