Schule Wetzikon

Die Schule in Wetzikon verfügt über ein Regelklassenangebot ab Kindergarten bis zur Sekundarstufe. Zusätzlich zum Kindergarten wird ein Vorkindergarten angeboten.

Die Schule ist als Tagesschulen konzipiert. Montag, Dienstag und Donnerstag wird ein Mittagstisch mit einem frisch zubereiteten, kindergerechten Mittagessen angeboten.

 

Bildung mit christlichem Profil

Das Bildungswesen, wie wir es heute kennen, hat seine wesentlichen Wurzeln im Christentum. Erziehung und Bildung mit christlichem Profil setzt daher fort, was in diesem Bereich über Jahrtausende gewachsen ist. Die persönliche Glaubens- und Gewissensfreit jedes Menschen wird geachtet und begegnet anderen Religionen und Weltanschauungen mit Offenheit und Bescheidenheit. Erziehung und Bildung mit christlichem Profil wird so verstanden, dass pädagogische Kriterien im Vordergrund stehen und zugleich eine klare Orientierung am christlichen Glauben möglich wird. Für den Stoffinhalt der einzelnen Fachbereiche gilt der Lehrplan der Volksschule.

«Wenn man von jemandem angelogen wurde, muss man ihm weiter Vertrauen schenken, dass er sich schämt und verändert.» Schülerin 2. Sek

«Mir ist wichtig, dass man offen über seinen Glauben reden kann.» Schüler. 1. Sekundarstufe

Persönlichkeitsentwicklung

Im Zentrum unserer pädagogischen Bemühungen steht das Kind als ganzheitlicher Mensch in seiner Einheit von Leib, Seele und Geist. Deshalb sprechen wir alle diese Bereiche an. Damit der Schüler seine ganze Persönlichkeit entwickeln und seine bestmögliche Leistung bringen kann, gestalten wir die Schule als Lebensraum, in dem Menschen gebildet und nicht nur Fächer unterrichtet werden. Ein wichtiger Faktor ist die Lehrperson, die in ihrer Persönlichkeit und ihrem Glauben authentisch und als Vorbild erfahren werden kann. Den Glauben leben wir in grosser Achtung vor der persönlichen Entscheidungsfreiheit des Kindes.

«Ich finde es cool, dass wir nette Lehrer haben - teilweise streng, aber gut.» Schüler 1. Sekundarstufe

Lernen

Lernen gelingt in Beziehungen und durch Erfahrungen. Wir legen Wert auf eine klare und beziehungsorientierte Führung durch die Lehrperson. Da Beziehung für das Lernen entscheidend ist, sind wir vom Klassenlehrerprinzip überzeugt. Ein zentrales pädagogisches Anliegen ist das ziel- und handlungsorientierte Unterrichten, in dem Kopf, Herz und Hand einbezogen werden. Wir leiten die Schülerinnen und Schüler zu selbständigem und verantwortungsvollem Lernen an. Gemeinsames Arbeiten im Team dient der Entfaltung der Sozialkompetenz und der Vorbereitung auf die Anforderungen nach der Schulzeit.

«Mir ist wichtig, dass ich gute Erklärungen bekomme, ich viel lernen kann, mich in meinem Umfeld wohlfühlen und mich mit den Lehrern verstehe.» Schüler 3. Sek.

Zusammenarbeit aller Beteiligten

Als Schule bilden wir eine Lerngemeinschaft in dem die Wertschätzung und Achtung dem Nächsten gegenüber Priorität hat. Das Schulleben wird in partnerschaftlicher Zusammenarbeit von Schulteam, Eltern und Schülern gestaltet. Die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und der Schule ist eine wichtige Grundlage und Besonderheit unserer Schule. Durch die Mitarbeit der Eltern in den verschiedenen Bereichen der Schule nehmen die Eltern am Schulgeschehen teil. Unsere Eltern können ihr Know-how einbringen und werden Teil der SalZH. Die Elternarbeit ermöglicht es uns, das Schulgeld moderat zu halten und Angebote zu realisieren, die sonst nicht möglich wären.

«Mir ist wichtig, dass Mama und Papa auch in die Schule dürfen.» Schüler, 1. Klasse

«Für mich ist es wichtig, dass wir eine gute Gemeinschaft haben – und dass wir als Schule zusammenhalten.» Schülerin, 3. Klasse

Qualität

Die Schule ist eine lernende Organisation. Wir überzeugen durch Innovation, Begeisterung und Leistung. Als geführte Schule stehen wir im andauernden Prozess der Qualitätsentwicklung. Weiterbildungszeiten unserer Mitarbeiter im pädagogisch-didaktischen Bereich verbessern unsere Schulqualität. Mit regelmässigen Anlässen schaffen wir auch für unsere Eltern Angebote für Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Erziehung ihrer Kinder.

Wir weisen hier auf interessante Artikel, Vorträge, Bücher hin, die sich mit Themen Erziehung, Schule, Kinder, Werte, Gesellschaft etc. etc. befassen. Nicht immer sind wir exakt derselben Meinung, wie die Autoren. Es geht darum, Gedankenanstösse zu geben, Ideen zu sammeln oder die Diskussion (auch am Familientisch) zu beleben oder auch einmal ganz sicher zu sein, dass man es SO nicht haben möchte. Oder um mit Oscar Wilde (1854-1900 Dramatiker und Bühnenautor) zu schliessen: "Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten."

  • Sommergespräch "Die Schweiz ist ein Ort der Seligen", NZZ vom 29.07.17 - ein Interview mit der ETH-Forscherin Elisabeth Stern.
  • "Die perfekte Lehrerin" aus der NZZ am Sonntag vom 17.03.2017
  • "Kinder müssen draussenbleiben" Nichts gegen die italienische Liebe zum Nachwuchs. Aber wenn überbordende Bambini im Restaurant Brot werfen und Kellner über den Haufen rennen, gibt es ein Problem. Jetzt ziehen Wirte die Notbremse. aus der NZZ am Sonntag vom 05.03.2017
  • "Sex-Filme im Klassenchat", NZZ am Sonntag vom 08.01.2017
  • "Unheilige Jugend", NZZ vom 24.12.2016 $
  • "Cyberkrank - Wie das digitalisiert Leben unsere Gesundheit ruiniert", Manfred Spitzer, 2015, ISBN 978-3-426-27608-2

Echtes Leben in der Schule

Eigenwillige Computer

Stefan Dudli
Schulleitung Wetzikon
Geschäftsleitung
Klassenlehrperson

 

Was mir an meiner Schule wichtig ist

"Mir ist wichtig, dass man offen über seinen Glauben reden kann."

 

Blog-Beiträge aus Wetzikon

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