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Sekundarstufe

Mitten in Winterthur, an der Trollstrasse 34a, führen wir drei Klassen der Sekundarstufe mit integrierten Progymnasiumsgruppen. Das Schulhaus ist gut per Bahn oder Bus erreichbar.

Mit der neuen Welt der Sekundarstufe beginnt eine intensive Lebensphase voller Herausforderungen und Chancen. Ihr Kind will sein Potenzial ausschöpfen und seine Gaben entfalten. Gleichzeitig ist es auf der Suche nach verlässlichen Leitbildern zu seiner persönlichen Orientierung.

Unsere einzigartigen Schülerinnen und Schüler fördern wir so differenziert wie möglich. Die Abteilungen A und B sind in der gleichen Klasse, aber in den zentralen Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch arbeiten die Schülerinnen und Schüler in individuellen Leistungsniveaus. Vergleichbar ist dieses System mit der «Gegliederten Sekundarschule» der Volksschule. Der Unterricht richtet sich nach dem Zürcher Lehrplan 21.

Diese Schule ist der richtige Ort für Ihr Kind, wenn es leistungsorientiert arbeiten möchte und das familiäre Umfeld einer kleinen, übersichtlichen Schule mit christlicher Wertegrundlage schätzt.

 

Progymnasium

Als Alternative zum staatlichen Langzeitgymnasium führen wir innerhalb der Sekundarklasse zwei Progymnasiumsgruppen. Während fünf Lektionen bereitet sich Ihr Kind in einer homogenen Lerngruppe intensiv auf die Prüfung vor. Dafür braucht es ein hohes Mass an Motivation und Leistungsbereitschaft. Ab der 2. Klasse besteht die Möglichkeit, einen zusätzlichen Vorbereitungskurs als Freifach zu belegen.

Für diese Lerngruppe gilt die bestandene Gymiprüfung oder ein interner Eignungstest als Aufnahmebedingung.

In den letzten Jahren haben 16 von 18 Schülerinnen und Schülern, die bei uns im "Progymi" angefangen haben, die Gymiprüfung bestanden.

Bei Fragen wenden Sie sich an den Schulleiter Timon Schneider: tschneider(at)salzh.ch.

 

Unsere neuen Lehrpersonen ab August 2020!

Wolfgang Rother, Klassenlehrperson 7. Klasse

Nach einem Studium der Theologie, Philosophie und Germanistik habe ich vor über vierzig Jahren das Zürcher Lehramtsdiplom erlangt und auf verschiedenen Stufen unterrichtet. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

Wieso habe ich mich in der SalZH beworben?

Weil mir eine überschaubare Schule, die sich zu christlichen Werten bekennt, einfach sympathisch ist.

Was ist mir persönlich als Lehrperson wichtig, den Schülerinnen und Schüler weiterzugeben?

Fachwissen und überfachliche Kompetenzen. Aber noch wichtiger ist mir, die Schülerinnen und Schüler zu ehrlichen, feinfühligen, freundlichen, kritischen, rücksichtsvollen, selbständigen, solidarischen, toleranten und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen.

Was lässt mein Herz ausserhalb der Schule höherschlagen?

Berge, Kunstmuseen, Kino, Konzerte.

Worauf freue ich mich besonders?

Auf lustige, lebendige, liebe, lernbegierige und leistungsbereite Schülerinnen und Schüler.

Andreas Weiss, Klassenlehrperson 8. Klasse

Seit sechs Jahren wohne ich mit meiner Frau und unseren drei schulpflichtigen Söhnen in der Region Winterthur. Lehre als Feinmechaniker an der MSW, danach habe ich Feinwerktechnik in Buchs SG studiert und über zehn Jahre als Ingenieur gearbeitet. Dann kam der Entschluss auf den Lehrerberuf umzusteigen und den praxisbegleitenden Studiengang an der PHZH zu absolvieren.

Wieso habe ich mich in der SalZH beworben?

Von der SalZH habe ich schon von verschiedenen Seiten Gutes gehört und in persönlichen Gesprächen einen guten Eindruck von den gelebten Werten dieser Schule gewonnen. Ich freue mich, ein Teil dieser Schule zu werden.

Was ist mir persönlich als Lehrperson wichtig, den Schülerinnen und Schüler weiterzugeben?

Es ist mir ein grosses Anliegen die Schülerinnen und Schülern gesamtheitlich als individuelle Persönlichkeit weiterzubringen. Jeder soll Lernfortschritte machen und sich daran erfreuen können. Den Erwerb mathematischer Fertigkeiten sehe ich als wichtige Grundlage um alltägliche und berufliche Problemstellungen zu meistern, oder als Voraussetzung für den Besuch weiterführender Schulen. Das Interesse für die Welt als Ganzes, die Natur und deren Phänomene zu wecken, liegt mir am Herzen.

Was lässt mein Herz ausserhalb der Schule höherschlagen?

Gerne verbringe ich meine Freizeit mit meiner Familie und mit Freunden. Vorzugsweise mache ich das zu Fuss oder mit dem Velo in der Natur. Eigenheiten anderer Regionen, Länder und Kulturen begegne ich sehr neugierig, sei es in Büchern, Filmen oder in den Ferien. Auf der Suche nach Einsichten und alltagstauglichem Glauben und gelebter Nachfolge Christi, setze ich mich gerne mit biblischen Themen auseinander.

Worauf freue ich mich besonders?

Mit Spannung und Freude sehe ich meiner Tätigkeit an der SalZH entgegen: Neue Umgebung, neue Arbeitskollegen, neuer Schultyp, neue Klassen und – vor allem – neue Schülerinnen und Schüler und Sie, die Eltern.

Rita Eberhart, Klassenlehrperson 9. Klasse

Mein Name ist Rita Eberhart. Ich wohne mit meiner Familie in Winterthur, wo ich auch aufgewachsen bin. Unsere 19jährige Tochter Dominique besucht das Gymnasium in Winterthur und unser Sohn Andre ist zurzeit in der 1. Sek in der SalZH.

Warum arbeite ich in der SalZH?

Ich arbeite und bringe mich seit 10 Jahren in der SalZH ein. Begonnen habe ich mit einem Teilpensum als Hauswirtschaftslehrerin. Mit der Zeit durfte ich mich immer mehr weiterbilden und entwickeln in der SalZH, so dass ich mich in der Schulleitung und im kommenden Jahr auch als Klassenlehrerin einbringen darf. Die Arbeit mit den Jugendlichen bereitet mir grosse Freude. Glaube und Bildung gehören für mich zusammen und darum fühle ich mich in der SalZH zu Hause. Die familiäre Situation an der Oberstufe macht das Unterrichten zum Erlebnis.

Was ist mir persönlich als Lehrperson wichtig, den Schülerinnen und Schülern weiterzugeben?

Es ist mir wichtig, die Jugendlichen zu verantwortungsbewussten, lernfreudigen jungen Erwachsenen zu bilden. Jede Schülerin, jeder Schüler soll in der Oberstufe Zeit haben, sich selbst zu finden und das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen und neue Stärken in sich zu finden.

Worauf freue ich mich besonders?

Auf viele neue Lehrerkolleginnen und Kollegen, auf die Herausforderung als neues Team mit den Schülerinnen und Schülern ein weiteres Jahr SalZH zu erleben und nicht zuletzt darauf, eine eigene Klasse zum Abschluss zu begleiten.

Jakob Zirngast, Fachlehrperson

Ich bin seit sechs Jahren verheiratet und darf Vater von einem Sohn sein. Als Familie leben wir zusammen mit anderen Personen in einem grossen offenen Haus. In Basel habe ich den Master in Sport Science und Geografie abgeschlossen und die PH an der FHNW absolviert.

Wieso habe ich mich in der SalZH beworben?

Ich habe mich bei der SalZH beworben, weil es eine Schulalternative ist und ich gerne Leben und Glauben im Alltag mit Menschen teile.

Was ist mir persönlich als Lehrperson wichtig, den Schülerinnen und Schüler weiterzugeben?

Ich möchte erreichen, dass sie sich selbst kennen lernen und ihr Potential entdecken.

Was lässt mein Herz ausserhalb der Schule höherschlagen?

Familie, Sport, Reisen, Outdoor sein

Worauf freue ich mich besonders?

Ich freue mich auf das neue Abenteuer in der SalZH.

Vera Rochat Fachlehrperson

Seit 16 Jahren wohnhaft in Winterthur, haben wir drei Söhne: Paul 16, Samuel 14, Marc 11. Ich bin Ungarin, habe Romanistik und Portugiesisch studiert in Budapest. Zusätzlich bin ich ebenfalls Übersetzerin und Dolmetscherin für Englisch, Französisch und Ungarisch. Früher habe ich bei der UNO in Wien und beim Europarat in Strassburg gearbeitet. Lange habe ich an der SWS in Winterthur Englisch und Französisch unterrichtet und weiterhin bin ich Französischlehrerin an der Primarschule in Embrach.

Was ist mir persönlich als Lehrperson wichtig, den Schülerinnen und Schüler weiterzugeben?

Mir liegt es am Herzen, Jugendlichen sowohl christliche Werte zu vermitteln als auch meine Sprachkenntnisse weiterzugeben, Interesse für Neues zu wecken.

Wieso habe ich mich in der SalZH beworben?

Was mir besonders an der SalZH gefällt, ist die Offenheit dafür, dass die Lehrer nicht nur christliche Werte vorleben sollen, sondern auch über ihre Erfahrungen mit Gott sprechen dürfen.

Was lässt mein Herz ausserhalb der Schule höherschlagen?

Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Familie: Reisen, Veloausflüge, Tischtennis oder Schachspielen, zusammen kochen, backen, im Wald spazieren sind meine Lieblingsaktivitäten. Ich spiele Geige bei den Winterthurer Symphonikern. Seit kürzerer Zeit lerne ich Klavier spielen und Seiden malen.

Worauf freue ich mich besonders?

Besonders freue ich mich darauf, so viele neue und gleichgesinnte Kollegen, Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen.

 

Unsere Besonderheiten

Erfahrungspädagogik

 

 

 

Ihr Kind soll die Lernziele erreichen, die für die weiterführenden Schulen vorgegeben sind, aber auch mit erfahrungspädagogischen Angeboten fächerübergreifendes Lernen in neuem Umfeld einüben.

 

Kick-Off Camp

Start des Schuljahres zusammen mit den anderen Schülerinnen und Schülern in einem gemeinsamen Kurzlager.

Weihnachtsreise

Wir erkunden in der Weihnachtszeit selbständig als Klasse eine Schweizer Stadt.

Klassenlager

Im ersten Jahr führen wir ein Klassenlager durch. Wir arbeiten an der Teambildung und lernen an die eigenen Grenzen zu gehen.

Projekttag "Eltern machen Schule"

Eltern übernehmen einen Tag das Ruder und bieten ein spannendes Programm mit ihren Spezialgebieten an.

SalZH-Fest

Die Schüler organisieren ein jährliches Schulfest mit eigenen Beiträgen und einem Sponsorenlauf.

Sozialeinsatz

Im zweiten Jahr engagieren wir uns in einem gemeinnützigen Einsatz, beispielsweise für den Bergwald der Schweiz oder für Romakinder in Rumänien.

Hier geht es zu den letzten Beiträgen im Rumänien-Blog.

Berufswoche

Ebenfalls im zweiten Jahr absolviert jede Schülerin und jeder Schüler eine gemeinsam vorbereitete Schnupperwoche.

USA-Projekt

 

 

 

Ende der dritten Oberstufe besteht die Möglichkeit eines freiwilligen dreiwöchigen Fremdsprachen-aufenthalts in christlichen Partnerschulen in Grand Rapids, Michigan.

Hier geht es zu den letzten USA-Blog-Einträgen.

Freifächer

Neben dem regulären Unterricht bieten wir Ihrem Kind spannende Freifächer an.

  • MINT (Programmieren, Konstruieren, Forschen) in Zusammenarbeit mit der Metallarbeiterschule Winterthur (MSW)
  • Musik/Chor
  • Tastaturschreiben
  • Gymivorbereitungskurs Deutsch / Mathematik. (Durchführung nur bei genügend Anmeldungen.)

 

Betreute Studienzeit

Am Ende des Schultages hat Ihr Kind die Möglichkeit, in einer betreuten Studienzeit die Hausaufgaben zu machen, zu lernen oder eine Gruppenprojekt zu erarbeiten.

Berufsvorbereitung

In der zweiten Oberstufe beginnt die Vorbereitung auf das Berufsleben. Diese erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Berufsberatung und den Eltern und ist im Konzept „inForm – Berufswahl in der SalZH“ verbindlich geregelt.

Mittagstisch

Eine gemeinschaftliche Mittagstischkultur bereichert den Lebensraum Schule.

Montag, Dienstag und Donnerstag bieten wir einen Mittagstisch mit einem frisch zubereiteten kindergerechten Mittagessen an. Die Schüler sind in dieser Zeit betreut und helfen auch beim Abwasch.

Sofern die Kinder den Mittag nicht zu Hause oder bei Bekannten verbringen, nehmen sie am Mittagstisch teil. Ab der 3. Oberstufe können die Eltern ihre Kinder für das Mittagessen dispensieren.

Eine Anmeldung für den Mittagstisch ist im internen Bereich jederzeit möglich.

Gute Gespräche

Unehrlichkeit

Ladina Norrmann
Leitung Mittagstisch
Elternmitarbeit

 

Timon Schneider
Gesamtleiter
Schulleitung Sekundarstufe
Blog

Hier geht es zu den Blogbeiträgen der Sekundarstufe.

 

 

 

Warum eigentlich an die SalZH?

 

 

 

 

 

Unsere Sekundarstufe und Progymi in Bildern